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HSG Assessment-Jahr

Volkswirtschaftslehre B (VWL B)

Vertiefte Volkswirtschaftslehre fürs zweite Assessment-Semester.

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Lektion 1 · Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung3 Min

1.1 · Warum dieser Kurs mit dem Messen anfängt

Einstieg

Dieses Unterkapitel befasst sich mit den gesamtwirtschaftlichen Grössen und der Messsprache, auf der die Makroökonomik ihre Modelle aufbaut. Es eröffnet das Kapitel, bevor 1.2 die Märkte und Fristen ordnet und 1.3 das Bruttoinlandprodukt abgrenzt. Im Kurs schafft es die begriffliche Grundlage für Gütermarkt, Finanzmarkt, Arbeitsmarkt und Wachstum.

Makroökonomik betrachtet die Volkswirtschaft als Ganzes: Produktion, Beschäftigung, Preisniveau, Zinsen, Wechselkurse, Wachstum. Bevor man über diese Grössen ein Modell bauen kann, muss man sie definieren und messen können. Das leistet die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

Diese Vorlesung liefert deshalb kein Modell, sondern die Sprache des Kurses. Alle späteren Einheiten setzen sie voraus. Die IS-Kurve verbindet Produktion und Zins, die Phillips-Kurve verbindet Inflation und Arbeitslosigkeit, das Solow-Modell erklärt langfristiges Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens. Ohne die Begriffe aus dieser Einheit sind das leere Wörter.

Ab hier geht es im Kurs weiter: 8 Unterkapitel, Rechenbeispiele, Verständnischecks.

Das lernst du

01Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  1. 1.1Warum dieser Kurs mit dem Messen anfängt
  2. 1.2Die drei Märkte und die drei Fristen
  3. 1.3Was das BIP zählt, und was nicht
  4. 1.4Die drei Messansätze
  5. 1.5Nominal, real und der Deflator
  6. 1.6Inflation und was sie schwer messbar macht
  7. 1.7Arbeitslosigkeit
  8. 1.8Bestand gegen Strom, und die Grenzen der Zahl
02Der Gütermarkt
  1. 2.1Warum die Nachfrage kurzfristig alles bestimmt
  2. 2.2Die Nachfragekomponenten
  3. 2.3Das Gleichgewicht
  4. 2.4Der Multiplikator
  5. 2.5Staatsausgaben gegen Steuern
  6. 2.6Das keynesianische Kreuz
  7. 2.7Sparen und Investieren
  8. 2.8Von hier zur IS-Kurve
03Der Finanzmarkt
  1. 3.1Warum der Zins hier bestimmt wird
  2. 3.2Geld und Geldnachfrage
  3. 3.3Umlaufgeschwindigkeit gegen Kassenhaltungskoeffizient
  4. 3.4Geldangebot und Offenmarktgeschäfte
  5. 3.5Anleihepreis und Zins
  6. 3.6Geschäftsbanken und Geldschöpfung
  7. 3.7Leverage und die Bankbilanz
  8. 3.8Die LM-Kurve
04Das IS-LM-Modell
  1. 4.1Zwei Märkte, ein Bild
  2. 4.2Die beiden Kurven und ihre Verschiebungen
  3. 4.3Das Gleichgewicht
  4. 4.4Fiskalpolitik
  5. 4.5Crowding-out
  6. 4.6Geldpolitik
  7. 4.7Policy Mix
  8. 4.8Die Liquiditätsfalle und die Grenzen
05Der Arbeitsmarkt
  1. 5.1Wo die Nachfrage aufhört zu bestimmen
  2. 5.2Grössen und Ströme
  3. 5.3Vier Arten von Arbeitslosigkeit
  4. 5.4Die Lohnsetzung
  5. 5.5Die Preissetzung
  6. 5.6Woher der Mark-up kommt
  7. 5.7Das WS-PS-Gleichgewicht
  8. 5.8Das Produktionspotential
06Inflation und Phillips-Kurve
  1. 6.1Die Brücke zwischen Arbeitsmarkt und Preisen
  2. 6.2Inflation messen
  3. 6.3Die Quantitätsgleichung
  4. 6.4Die Phillips-Kurve
  5. 6.5Erwartungen und Beschleunigung
  6. 6.6NAIRU und Lohnindexierung
  7. 6.7Disinflation und die Sacrifice Ratio
  8. 6.8Realzins und Taylor-Regel
07IS-LM-PC in der mittleren Frist
  1. 7.1Was dieses Kapitel zusammensetzt
  2. 7.2IS mit Realzins und die geldpolitische Reaktion
  3. 7.3Die Phillips-Kurve in Outputform
  4. 7.4Die Outputlücke
  5. 7.5Kurzfristiges Gleichgewicht
  6. 7.6Mittelfristiges Gleichgewicht
  7. 7.7Schocks und Disinflation
  8. 7.8Risikoprämien
08Die offene Volkswirtschaft: Gütermarkt
  1. 8.1Warum die geschlossene Volkswirtschaft nicht reicht
  2. 8.2Der Gütermarkt mit Aussenhandel
  3. 8.3Der nominale Wechselkurs und die Notierungsfalle
  4. 8.4Der reale Wechselkurs
  5. 8.5Die Zahlungsbilanz
  6. 8.6Zwei Länder, die miteinander handeln
  7. 8.7Handelspolitik und Wechselkursregime
  8. 8.8Spillovers
09Internationale Makroökonomik
  1. 9.1Preise und Zinsen über Grenzen hinweg
  2. 9.2Einheitlicher Preis und Kaufkraftparität
  3. 9.3Zinsparität
  4. 9.4Die IS-Kurve in der offenen Volkswirtschaft
  5. 9.5Fiskalpolitik in der offenen Volkswirtschaft
  6. 9.6Geldpolitik in der offenen Volkswirtschaft
  7. 9.7Wechselkursregime und das Trilemma
  8. 9.8Wechselkurskrisen
10Wachstum: Das Solow-Modell
  1. 10.1Die Frage, die den Rest des Kurses überragt
  2. 10.2Produktionsfunktion und Growth Accounting
  3. 10.3Die Kapitalbewegungsgleichung
  4. 10.4Der Steady State
  5. 10.5Die Sparquote
  6. 10.6Bevölkerungswachstum und technischer Fortschritt
  7. 10.7Konvergenz
  8. 10.8Die goldene Regel
11Innovation und Wachstum
  1. 11.1Woher kommt A?
  2. 11.2Solow mit technischem Fortschritt
  3. 11.3Warum Ideen anders sind
  4. 11.4Innovation
  5. 11.5Endogenes Wachstum
  6. 11.6Imitation und Aufholen
  7. 11.7Institutionen
  8. 11.8Grenzen des Wachstums
12Intertemporale Wahl
  1. 12.1Warum am Schluss noch ein Haushalt kommt
  2. 12.2Die intertemporale Budgetrestriktion
  3. 12.3Sparen und Leihen
  4. 12.4Konsumglättung
  5. 12.5Die Wirkung einer Zinsänderung
  6. 12.6Wann das laufende Einkommen doch zählt
  7. 12.7Rückbindung an die Makroökonomik
  8. 12.8Die Kurslogik in einem Bild

Was du damit bekommst

Zusammenfassungen

Jede Vorlesung als lesbare Kursseite, mit Rechenbeispielen und Verständnischecks am Ende jedes Unterkapitels.

12 Lektionen

Lernkarten

Karten pro Lektion, dazu eigene Karten. Der Stapel merkt sich, was sitzt und was nicht.

356 Karten

Wipe

Zehn Fragen pro Runde, gegen die Zeit und gegen andere. Rangliste pro Fach fürs ganze Semester.

360 Fragen

Probeklausuren

Im HSG-Format und auf Zeit, danach eine Note auf der Skala 1 bis 6 mit Begründung pro Teilaufgabe.

5 Klausuren

KI-Tutor und Lernpfad

Fragen zum Kurs, beantwortet mit Bezug auf das Kapitel, das du gerade liest. Dazu ein datierter Plan bis zur Prüfung.

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